Thomas (19, in einer Klasse mit Katja)
Sybille (38, Mutter von Katja)
Katja (18, Tochter von Sybille)
Sie kniete vor ihm. Ihr blonder Schopf bewegte sich rythmisch vor und zurück. Das Schmatzen ihrer Lippen machte ihn wahnsinnig. Ein Gefühl des Dominierens gepaart mit Stolz und Männlichkeit machte sich in ihm breit. Lange schon hatte er sich nach genau diesem Moment gesehnt und in seiner Fantasie oftmals schon erlebt.
Seine Hoden zogen sich zusammen. Sein Penis spannte sich an und sein Sperma entbrach aus der kleinen Öffnung am Ende seiner Eichel. Er stöhnte laut, zuckte am ganzen Körper und das Pulsieren in seinem Schaft trieb noch mehr seines Spermas in ihren Rachen. Nicht einmal hatte sie zu ihm nach oben geschaut. Seitdem ihr Mund seinen Schwanz umschlossen hatte widmete sie sich nur noch seinem besten Stück. Alles andere hatte sie für sich in diesem Moment ausgeblendet.
“Guten Morgen mein Junge! Ich hoffe Du mochtest es so geweckt zu werden. Ab sofort, wenn Du bei mir schläfst, werde ich dich morgens so wecken und abends in das Land der Träume schicken. Das ist der Preis den Du bezahlen wirst so lange wir ein Paar sind!”
Sie wischte sich noch die letzten Tropfen Sperma von den Lippen, leckte es genüsslich ab und verschwand aus dem Schlafzimmer. Sein Blick folgte der nackten Schönheit. Ihr Hintern war absolut perfekt, ihr Körper makellos und ihre Erfahrung in sexuellen Handlungen war einfach atemberaubend.
Er legte sich nach hinten. Er war erschöpft. Gerade erst war er aufgewacht und schon hatte er von ihr einen geblasen bekommen. Sein Schwanz war noch immer leicht geschwollen und lag auf der Seite. Seine Eichel war glitschig und tiefrot von ihrer Blaskunst. Er griff sich an den schlaffen Penis, zog seine Vorhaut über die Eichel und ertastete seine geschwollen Hoden.
“Hey Thomas. Du bist ja schon wach. Ich hätte gedacht, daß Du nach dem Abend gestern nicht so schnell wieder auf die Beine kommst. Immerhin hast Du mit den anderen ja ganz schön was weggetrunken. Es ist ja okay, daß Du dich betrinkst, aber musst Du nackt im Bett meiner Mutter liegen?”
Thomas schreckte hoch. Gerade eben noch hatte ihm dieses Prachtweib von der Party am Tag zuvor noch den Schwanz gelutscht, jetzt plötzlich stand die Schulschönheit aus seiner Klasse vor ihm am Bett.
“Ähm, was wie? Sybille ist deine Mutter? Aber wie komme ich … “
Thomas wusste nicht was er sagen sollte, hätte er geahnt, daß dieses Prachtweib die Mutter des Mädchens ist, das in der Schule den Männern den Kopf verdreht, hätte er sicherlich nicht zugestimmt sie abends nach Hause zu begleiten.
“Katja, laß Thomas noch einen Moment er ist gerade erst aufgewacht. Ich habe schon nach ihm gesehen. Ihm gehts gut und er ist in bester körperlicher Verfassung. Komm, hilf mir mal in der Küche mit dem Frühstück.”
Thomas wäre am liebsten im Erboden versunken vor Scham. Er lag breitbeinig mit geschwollenem, gemelktem Penis auf dem Bett einer reifen Frau, während ihre Tochter ihm dabei zusah wie er sich die Vorhaut über die Eichel zog. Wenn das jemand in der Schule erfahren würde, er wäre geliefert.
[.. unterdessen in der Küche..]
“Sag mal Mutter, wo hast Du eigentlich geschlafen letzte Nacht? Im Wohnzimmer?”
“Nein, mein Schatz. Ich habe in meinem Bett geschlafen, neben Thomas. Wo hätte ich denn im Wohnzimmer schlafen sollen, da hätte ich mir doch nur etwas eingeklemmt. Ausserdem war Thomas so betrunken, daß ich auf ihn aufpassen musste.”
“Mutter, er ist nackt! Hast Du das gemacht?”
“Aber sicher. Deine Mutter schaut sich gerne mal einen nackten, jungen Mann an. Und Thomas ist ziemlich gut gebaut, wenn Du mich fragst. Sein Schwanz wird auf jedenfall noch schön hart und hält so einiges aus!”
“Du hast doch wohl nicht etwa mit ihm geschlafen?”
“Nein, ach was. Aber ich habe letzte Nacht und heute morgen seine Morgenlatte bemerkt, und die war schon sehr beachtlich. Und… ach wer kommt denn da?”
[...]
Thomas machte kleine Schritte und senkte sein Gesicht als er die beiden in der Küche fand. Er hatte sich schnell seine Boxershorts und sein T-Shirt angezogen, alles andere hatte er nicht finden können.
“Hi. Wo sind eigentlich meine Sachen?”
“Das weisst Du nicht mehr Thomas? Die hast Du hier überall verteilt, ich habe sie im Wohnzimmer abgelegt, da kannst Du dich nachher anziehen. Jetzt wird erstmal gefrühstückt.”
[..]
Thomas bekam nur wenige Happen herunter und versuchte so gut es ging den löchernden Fragen von Katja aus dem Weg zu gehen. Irgendwann wusste er nicht weiter und Sybille schritt ein.
“Katja, lass Thomas doch mal in Ruhe. Warum löcherst Du ihn denn so mit Fragen? Wenn Du wissen willst was passiert ist nachdem Du von der Party gegangen bist, dann hör jetzt mal gut zu.”
Sybille erklärte in kurzen, prägnanten Worten wie sie Thomas auf der Party getroffen, von einem Klassenfoto wiedererkannt hatte und wieso er in ihrem Bett aufgewacht ist. Während diese Informationen für Thomas und Katja gleichermaßen neu waren, regte sich bei Sybille schon wieder einiges zwischen den Schenkeln. So harmlos sie auch alles erklärte und so man ein Detail nicht erwähnte, dachte sie in Gedanken an den Blowjob, den sie Thomas gegeben hatte. Den Spermageschmack konnte sie noch immer ganz leicht wahrnehmen – selbst der Kaffee konnte ihn nicht vollständig überdecken.
“Du willst mir also sagen, daß Thomas so betrunken war, daß Du ihn nach Hause bringen wolltest, er dann aber unterwegs eingeschlafen ist und Du ihn deswegen mitgenommen hast?”
“Ja, mein Kind. Das will ich. Ich weiß ja, daß er eine eigene Wohnung hat, aber ich glaube es war besser ihn mit hier her zu nehmen. Allein der Weg die Treppen rauf war schon ein Abenteuer. Ich will lieber gar nicht wissen, wie er Zuhause zurecht gekommen wäre.”
Thomas lief rot an, ihm war die Sache sichtlich peinlich und auch so hatte er kein gutes Gefühl bei der Sache. Er hatte zwar gehört, daß er sich ausgezogen hatte in der Wohnung, auch daß er nicht im Wohnzimmer sondern im Bett schlafen wollte, aber die Details des Morgens hatte er noch nicht aus dem Mund von Sybille gehört. Diese kleinen Details hatte sie anscheinend erstmal ausgelassen.
“Aber kannst Du mir erklären Mutter, warum sich Thomas heute morgen am Schwanz gespielt hat?”
Thomas wollte gerade tief Luft holen und wäre am liebsten auf der Stelle unsichtbar geworden, aber Sybille kam ihm zuvor.
“Das kann ich dir nicht erklären, aber vielleicht hat es was damit zu tun, daß ich heute morgen seine Morgenlatte in den Mund genommen und ihm einen geblasen habe. Ich weiß nicht warum, aber sein Schwänzchen stand so da und ich konnte heute morgen einfach nicht widerstehen. Er sah so appetitlich aus und seitdem dein Vater das Haus vor 4 Jahren verlassen hat bin ich was das angeht ziemlich ausgehungert!”
Thomas fühlte unter sich ein riesiges Loch aufgehen in das er am liebsten verschwunden wäre. Er hatte Angst und eine gewisse Panik in sich, die er versuchte zu unterdrücken.
“Du hast was getan? Du hast Thomas heute morgen einen geblasen?”
[...]
Thomas hatte sich noch eine Weile aufs Sofa im Wohnzimmer gelegt. Die Eskalation am Frühstückstisch war noch ein wenig viel für ihn und der Kater machte ihm noch ein wenig zu schaffen. Er wachte auf weil es urplötzlich laut um ihn herum wurde. Aus der Küche konnte er hören wie sich Sybille und Katja anschrien.
“Du meinst also einen Freund haben zu müssen, der in meinem Alter ist, der in meiner Klasse ist, und Du bist der Meinung ich soll das so hinnehmen? Was soll ich den machen, wenn wir uns in der Klasse sehen am Montag? Wie soll ich ihn behandeln? Ich weiß, daß meine Mutter mit ihm fickt und es mit ihm treibt. Das kann ich nicht!”
“Wir können ihn ja fragen, ob er nicht Lust hat es mit uns beiden zu treiben, dann solltest Du damit keine Probleme mehr haben. Oder?”
Thomas hörte Schritte näher kommen, von der Küche ins Wohnzimmer. Sybilla und Katja kamen mit schnellen Schritten ins Wohnzimmer und stellten sich vor ihn.
“Thomas. Hör mal zu, Meine Tochter hat mit der Tatsache, daß ich mit dir Sex hatte und gerne auch weiterhin haben möchte ein Problem. Einzig die Tatsache, daß wir sie bei unserem Spielereien mitmachen lassen würde sie hier ruhigstimmen. Was meinst Du, hast Du damit ein Problem es uns beiden zu besorgen?
“Du bist so ordinär Mutter!”
“Was soll ich denn sonst sagen? Thomas, willst Du uns beide FICKEN? Darf dir auch meine Tochter einen BLASEN?”
Thomas war wieder einmal völlig überfordert. Vor ihm standen diese beiden attraktiven Frauen, beide für ihr Alter absolute Prachtexemplare ihrer Gattung. Jeder Mann würde sich die Finger und andere Körperteile dafür opfern mit nur einer von beiden etwas anfangen zu dürfen und er musste die lächerliche Entscheidung treffen, ob er es mit beiden Frauen treiben wolle. Er dachte kurz noch einmal darüber nach. Da war zu einem die Frau, die er schon seit einigen Jahren vom Sehen her kannte, die Frau die ihre Tochter seit der Vorschule regelmässig abholte und von Jahr zu Jahr mehr erotische Ausstrahlung verbreitete. Und dann war da wohl das schönste Mädchen der Schule, nein das schönste Mädchen der Stadt. Ernorme Brüste, ein runder Hintern, und eine Figur wie aus dem Bilderbuch.
Thomas fasste sich ein Herz und versuchte die Frage von Sybille mit einer passenden Art und Weise zu beantworten. Er schob die Decke beseite, setzte sich auf die Sofakante und schon seine Boxershorts beiseite.
“Reicht das als Antwort auf eure Fragen?”
Sybille und Katja rissen beinahe gleichzeitig Augen und Münder auf. Thomas Schwanz hatte durch die belauschten Gespräche, seine Gedanken an den Blowjob am Morgen und die ausschweifenden Fantasien daran einen mächtigen Ständer bekommen. Das Ding am Morgen war nur eine Morgenlatte, die war nur halb so groß. Sein Penis hatte die volle Gefechtsstärke erreicht und präsentierte sich nun beiden Frauen mit Stolz.
Sybille und ihre Tochter verstanden die Antwort. Es brauchte keine weiteren Worte. Seine Art zu antworten gefiel den beiden ohnehin besser. Sybille war seit dem Frühstück feucht im Schritt und selbs Katja hatte schon ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln vernommen – schon während der hitzigen Unterhaltung mit ihrer Mutter. Sie konnte bei dem Gedanken daran, wie ihre Mutter den Schwanz eines Jungen bläst einfach nicht an sich halten und musste es sich im Kopf vorstellen.
“Thomas, weißt Du eigentlich, daß Du meine Mutter schon öfter nackt gesehen hast als ich?”
Thomas zuckte nur mit den Schultern und reichte beiden Frauen eine Hand. Er wollte, daß sie ihn hochziehen und ihm aufhelfen. Er ging ein paar Schritte in Richtung Tür und verlor dabei seine Boxershorts. Als ihm eine der beiden Frauen darauf ansprachen sagte er nur zu ihnen.
“Ich will jetzt mit euch Duschen. Dabei brauche ich eh keine Boxershorts. Ihr solltet euch auch ausziehen und mitkommen. Was danach passiert bedarf auch keiner Kleidung!”


