Aliensex – Monstersex – Geistersex

Erotische Sexgeschichten

6. Juni 2009 · Kommentar schreiben

Ich muß mich an dieser Stelle einmal bei euch entschuldigen, weil ich so lange nichts neues mehr für euch veröffentlicht habe. Dies wird sich bald ändern und an dieser Stelle ein paar neue Geschichten zu lesen bekommen.

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2 Männer, 2 Schwänze und der jungfräuliche Arsch

10. Mai 2009 · 1 Kommentar

Katja stand darauf von Männern benutzt zu werden. Es mussten immer mindestens zwei Männer sein, die gleichzeitig über ihren Körper herfielen und ihre Löcher stopften. Sie musste es täglich besorgt bekommen, denn nur so hatte ihr Leben für sie einen Sinn.

Und so war es auch letzte Nacht. Ihr Freund Pablo und ein gemeinsamer Bekannter kümmerten sich um Katja, die es zu gerne genoß, wenn zwei Männer gleichzeitig in ihrem Körper steckten. Sie hatte ihre nasse Fotze bereits auf dem strammen Ständer ihres Pablos positioniert als der zweite Mann an dem Abend seinen Schwanz vor ihr Gesicht hielt.

Nur Sekunden später schrie Katja auf und japste nach Luft. Der Schmerz war enorm und noch durchdringlicher als jeder der Ficks vorher. Pablo und sein Kumpel hatten sich gleichzeitig ihren Arsch als Ziel für ihre Schwänze genommen und so zart und jungfräulich er bis eben noch war, so schmerzhaft war auch der Fick für sie.

Posted via email from Gabriele’s erotische Geschichten

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Natascha (Dresden)

2. Mai 2009 · 2 Kommentare

Alter: 22
BH: 65B
Rasur: kahl

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→ 2 KommentareKategorien: Frauenreport
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Hallo Michael

1. Mai 2009 · Kommentar schreiben

Diesmal keine Geschichte sondern ein Willkommen an meinen alten Freund und Begleiter durch und nach meiner Schwangerschaft. Michael – endlich macht er was ich ihm schon immer gesagt habe und betreibt nun eine Seite rund um das Thema Analsex.

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Marion

1. Mai 2009 · Kommentar schreiben

Alter: 41:
BH: 90DD
Rasur: —

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Sabine

30. April 2009 · 1 Kommentar

Alter: 23
BH: 75C
Rasur: Irokese

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Sleeping Beauty

24. April 2009 · Kommentar schreiben

Mark und Tanja hatten den Umzug gerade hinter sich und noch lange waren nicht alle Arbeiten am neuen Domizil fertig. Der Baulärm und der Stress um sie herum war teilweise unerträglich.

Waren die Handwerker im Haus fertig, so ging es draussen weiter, Tag und Nacht. Die Bautruppe war bereits einige Tage im Verzug und so wurden Über- und Nachtstunden angeordnet. Zwar wären beide froh gewesen bald in einem fertigen Haus zu wohnen, störte sie aber dennoch der Lärm um sie herum.

Mark konnte sich irgendwie mit dem Lärm um ihn herum arrangieren, während seine Herzallerliebste zu anderen Mitteln griff.

Ausgelaugt vom Tagesgeschehen verbrachten beide einige Zeit auf dem Sofa, um dann festzustellen, dass das Bett doch der geeignetere Platz für sie wäre. Die Zärtlichkeiten seiner Frau interpretierte Mark an dem Abend das erste Mal wieder so, wie noch in der alten Wohnung und so wartete er einen Moment bis seine Frau im Bad fertig und im Bett war.

Er wusch sich, richtete sein bestes Stück auf und legte ein Kondom an. So praktizierten sie es seit Jahren, wenn sie Abends Sex hatten. Tagsüber oder unterwegs durfte, nein, musste er sogar ohne Kondom sein Eheweib beglücken. Abends hingegen wollte sie danach immer nur einschlafen ohne das Bett oder sich selbst einzusauen und so musste er das notwendige für Sex am Abend tun.

Im Schlafzimmer war es noch ein wenig hell, und die kleine Nachttischlampe tat ihr bestes den Raum zu erhellen. Mark erkannte die Umrisse seiner Frau im Bett und begab sich sofort zu ihr unter die Decke. Erst ein Kuss, dann ein zweiter, ein paar Streicheleinheiten und dann der Akt.

Seine Frau drehte sich freizügig auf den Bauch, was ihren nackten und prallen Hintern im schwachen Licht gut zu erkennen gab. Für Mark gab es kein halten mehr und er führte langsam und vorsichtig sein geschwollenen Dorn in ihr weiches Mösenfleisch.

……….

Die Sonne lachte, Tanja küsste ihren Mann aus den süssen Träumen und verschwand sogleich auch unter der Dusche. Benommen vom Schlaf und vom besten Sex seit langer Zeit mit seiner Frau drehte sich Mark noch einmal um.

Man habe ich gut geschlafen. Ich glaube ich habe schon geschlafen bevor Du im Bett warst mein Liebster. plapperte Tanja vor sich hin.

Mark war irritiert von dieser Aussage, hatte er doch nur wenige Minuten nach ihr im Bett und auf ihr gelegen und sie sogar sehr intensiv und hart genommen.

Irgendwie war heute morgen meine Muschi geschwollen. Seltsam. hörte Mark leise aus dem Nebenraum seine Frau sagen.

……….

Der Tag verging und Tanja war schon früh im Bett. Sie konnte diesen Stress nicht mehr ertragen und flüchtete mit dem Gedanken an Ruhe und Frieden in das Land der Träume. Mark hingegen war den ganzen Tag nicht von seinem Gedanken losgekommen, warum seine Frau vom Sex nichts mitbekommen hatte.

Er durchsuchte das Badezimmer und fand neben dem Kosmetikkram seiner Frau ein verschreibungspflichtiges Schlafmittel. 20 Tropen bei leichter Schlafschwäche, 40 Tropen bei schwerer Schlafschwäche. Nun war ihm alles klar.

Er begab sich ins Schlafzimmer. Seine Frau schlief bereits und keiner seiner Versuche sie wach zu bekommen gelang. Er rief nach ihr, stiess sie an, rüttelte an ihr, zwickte ihr in die Seite – nichts passierte.

Er schob die Decke beiseite, zog ihr Nachthemd über den Po und spreizte ihre Pobacken. Das wird sie aufwecken! dachte er sich, nahm den Cremetiegel vom Nachttisch, tauchte seinen Finger in den Tiegel und setzte ihn anschliessend am Poloch seiner Frau an. Etwas Druck und der Finger steckte tief in dem knackigen Hintern, den er so über alles an seiner Frau liebte.

Sie reagiert nicht! Wieso reagiert sie darauf nicht? sinnierte Mark kurz und tat was er schon immer einmal tun wollte. Er spreizte ihre Beine ein wenig weiter, arrangierte sich bequem neben ihr und fingerte langsam und genüsslich den Hintern seiner Frau. Ein Finger schien für diesen Hintern zu reichen, aber er wollte sehen ob noch mehr in diesen Prachthintern passen würden und so schob er noch einen 2. Finger hinter her.

Es machte ihm einen riesigen Spass. 2 Finger tief im Hintern seiner Frau, kein Gejammer, kein Wimmern, keine Ausreden.

Er verschwand im Badezimmer, legte ein Kondom an und fand seine Frau in genau der Stellung wieder vor, wie er sie verlassen hatte. Er beugte sich über sie, packte seinen Schwanz, drückte ihn gegen das geschmierte enge Loch der dunklen Höhle.

Sieg! Finale! Match, Set, Point! Joker! Jackpot!

6 lange Ehejahre hatte er es nicht geschafft seinen Penis in den After seiner Frau einzuführen und nun war es endlich soweit. Die Träumerei fand ein Ende und er genoss seinen Triumph.

……….

Mark schlief noch als ihn seine Frau weckte. Schatz, du musst gucken was da los ist. Mein Poloch ist irgendwie geschwollen glaub ich!

Ok, dann bück dich bitte oder leg dich aufs Bett, damit ich schauen kann. Oh, ja. Das scheint geschwollen zu sein. Warte mal. Mark konnte in diesem Moment nur schwer seinen Spass an der Sache verbergen und schnappte sich den Cremetiegel aufs Neue.

Jetzt bitte nicht bewegen und mich machen lassen! Verstanden? befahl Mark seiner Frau.

Ja, ist gut, aber… wimmerte sie sofort los.

Finger + Creme + besorgtes Eheweib = Anal-Fingern für den Ehefrieden

Mark fingerte seine Frau, während sie es mitbekam und es sichtlich genoss. Der glitschige und von der Creme gekühlte Finger bohrte sich tief in den geschundenen Hintern. Das Wimmern und Jammern wich einem zufriedenen Stöhnen, einem genussvollen Wiehern.

Tanja zuckte und kam. Ein Orgasmus durch Analsex. Sowas hatte sie sich niemals zu träumen gewagt und nun war es ihr Mann, dem sie es über Jahre verboten hatte, der ihr Hilfe und sexuelles Vergnügen aus einer Hand bescherte.

……….

Die Abende im neuen Haus der beiden wurden von nun an für beide umso interessanter. Mark durfte und musste von nun an beinahe jeden Abend seiner Frau den Hintern von innen massieren – tagsüber ohne Kondom, abends mit Kondom.

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Woran erkenne ich was eine Frau mag

24. April 2009 · Kommentar schreiben

Woran erkenne ich was eine Frau mag? – eine sehr wichtige Frage. Es gibt unzählige Frauentypen und noch unterschiedlichere sexuelle Neigungen.

Frau mag was ihr gefällt. Eine Frau lässt sich nicht erziehen. Eine Frau will Sex wie sie ihn will. Mehr zum Thema Frauentypen und wie erkenne ich was eine Frau wirklich will.

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Vorsorgeuntersuchung endet im Arschgerammel

23. April 2009 · Kommentar schreiben

Tanja war spät dran, erst der Stau dann die Parkplatzsuche, aber sie schaffte es noch einigermassen rechtzeitig um es zu ihrem Termin beim Frauenarzt zu schaffen. Nur eine Vorsorgeuntersuchung dachte sie und meldete sich an.

5 Minuten im Wartezimmer und schon war sie an der Reihe. Das übliche Ritual, Vorgespräch, ausziehen und dann Platz einnehmen auf dem unbequemen Stuhl, der ihre Beine so unglücklich fixierte und so freie Sicht auf ihre private Schatzkiste freigab.

Sie kannte den Arzt, sie war schon einige Male bei ihm und er war bei weitem netter und angenehmer zu ihr als ihr vorheriger Frauenarzt, von dem sie immer dachte er würde sie nur begrabschen wollen.

Die Untersuchung ging los. Seine Hände in engen Latexhandschuhen, ein paar Tropfen Gleitgel und das Martyrium begann. Die langen Finger tief in ihrem Unterleib, eine Hand auf ihrem Bauch und das ungute Gefühl einen fremden Mann in ihrem heiligen Reich zu haben.

Das war der erste Teil hörte sie hinter sich den Arzt sagen, was sie verwunderte, weil ja eigentlich alles erledigt sein musste, sie konnte sich nicht vorstellen was noch kommen sollte, sah ihn dann aber wieder zwischen ihren Schenkeln abtauchen.

Er rieb sowohl ihren Kitzler, die Schamlippen, das Innere ihrer Scheide und den Anus mit einer Creme ein. Es kribbelte ein wenig, eher angenehm als unangenehm und so stellte sie auch keine weiteren Fragen, auch dann nicht als er seinen kleinen Beistellwagen näher zog und etwas daraus hervorholte. Sie spürte etwas kaltes in ihrer Scheide, etwas kaltes an ihren Schamlippen und etwas kaltes in ihren Darm, aber auch jetzt war sie sich noch immer nicht der Tatsache bewusst, dass ihr Arzt gerade einige wirklich dicke Dildos in ihr platziert hatte.

Das wohlige Kribbeln in ihrer Scheide lies allmählich nach und auch das Kitzeln an ihrem Anus wich langsam einem pressenden Druck den sie nicht deuten konnte. Ihr Arzt blickt zu ihr, wandte sich um und gab ihr einen Spiegel. Sie blickte skeptisch auf ihn herab und nahm den Spiegel etwas anders in die Hand um zu sehen, was wohl zwischen ihren Schenkeln passiert war.

Sie konnte ihren Augen kaum glauben als sie sah, dass zwischen ihren Schamlippen und tief in ihrem Arsch Dildos steckten und ihre Haut um Scheide und Anus erheblich spannte. Sie war fassungs- und sprachlos zugleich, so dass sie es nicht merkte wie der Arzt sie beinahe unbemerkt am Stuhl fixiert hatte. Bis auf einen Arm war sie vollständig am Stuhl fixiert und konnte sich bei bestem Willen nicht währen.

Der Spiegel flog durch die Luft und sie fuchtelte mit dem noch freien Arm um sich, aber nur wenige Momente später war sie auch schon in einen tiefen Schlaf verfallen.

…….

Minuten später wachte Tanja wieder auf. Sie lag völlig bekleidet auf einer Liege und der Arzt und eine Schwester standen neben ihr. Kreislauf war die Antwort. Sie war am Empfang zusammengebrochen und die beiden hatten sie mühsam auf die Liege verfrachtet und ihre Beine hochgelegt. Verstört blickte sie auf die beiden und wusste nicht was mit ihr passiert war. Orientierungslos und noch immer etwas schwach auf den Beinen lies sie sich von der Schwester erklären was genau passiert war.

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Etwas beruhigter aber immer noch schockiert über die Tatsache, dass sie gerade einmal 10 Minuten beim Arzt war und dabei schon einen Kreislaufzusammenbruch und eine der Art wirre Fantasterei erlebt hatte machte ihr Sorgen. Sie vereinbarte einen neuen Termin und machte sich mit einem Taxi auf den Weg nach Hause.

Zuhause angekommen verschwand Tanja als erstes im Bad, riss sich ihre Kleidung vom Körper und untersuchte sich selbst. Sie war voller Angst und war sich nicht mehr sicher ob das erlebte wirklich wahr oder nicht wahr gewesen ist. Sie tastete ihre Scheide ab, aber abgesehen vom Saft der Erregung, der wohl durch die Fantasie hervorgerufen wurde, fand sie keinerlei Anzeichen für etwas anderes das hätte passiert sein können.

Sie tastete langsam zwischen ihren Pobacken zu ihrem Anus herab und schob leicht und sachte einen Finger tief in das dunkle und enge Loch. Erstaunlicherweise konnte sie beinahe ungehindert in ihren Hintern eindringen und verkrampfte nicht wie sonst bei dem Versuch etwas in ihren Hintern zu stecken.

Es klopfte an der Tür und ihr Freund rief nach ihr. Sie antwortete und bat ihn zu sich. Das Erlebte, die Fantasterei und das Gefummel an sich selbst hatte ihr Erregung verschafft und so musste nun ihr Freund das tun was sie sonst nie geschafft hatten. Sein hartes und steifes beschnittenes Glied tief in ihrem engen Darm.

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Er hatte nicht viel Zeit sich an die Aufforderung zu gewöhnen und so schob er sein hartes Glied tief in ihren Hintern und tat was er schon immer tun wollte. Erst im Badezimmer, dann im Flur, dann im Wohnzimmer.

………

Sein schlaffer Schwanz baumelte schon einige Minuten zwischen seinen Beinen als Tanja noch immer vor Geilheit zuckte sich selbst mit den Finger in Scheide und Anus befriedigte.

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Vanessa und Heidrun

17. April 2009 · Kommentar schreiben

Ihre Schwiegermutter war ein absolutes Monster. Kein Tag verging an dem Vanessa nicht von ihr tyrannisiert oder niedergemacht wurde. Kleine Sticheleien und heftige Wortattacken waren das geringste was ihr Tag für Tag entgegenschlug. Vanessa hasste Heidrun seit dem Tag an dem sie gemeinsam mit ihrem Mann in das Haus ihrer Schwiegermutter einzogen. Nie hatte sie es für möglich gehalten einen Menschen so zu hassen, und jetzt war ihr Mann auch noch für ein paar Tage nicht daheim – wie sollte sie es mit dem Schwiegermonster nur aushalten.
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[SHORT SEXUAL SHOT] Clara

15. April 2009 · Kommentar schreiben

Clara, 38, Single.

Der Hausputz stand an und nackt putzte es sich einfach am besten. So schwang Clara ihre Besen und lies dabei die nackten Brüste, ihren nackten Arsch und die frisch rasierte Möse beim Hausputz blitzen.

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Sexualtherapie mit einem Alien

15. April 2009 · Kommentar schreiben

Dr. Brigitte Fürsorg war eine renommierte Persönlichkeit ihres Faches. Auf allen Messen und Tagungen ein gern gesehener Gast und auch ihre Vorträge fanden in Fachkreisen hohe Akzeptanz. Sie war eine der sehr wenigen Frauen im Bereich der Sexualtherapie, die es geschafft hatte mehrere Preise und Auszeichnungen für ihre Arbeiten und Leistungen zu erhalten.

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Der Wandel Tag für Tag

10. April 2009 · 2 Kommentare

Bianca und ihre Kollegin Marion verbrachten ihre Zeit der Sommerferien auf einem Bauernhof, der nach den Schulferien ihren Schülern und Schülerinnen als Lernobjekt dienen sollte. Sie hatten die Anzeige zu dem Bauernhof am vorletzten Schultag vor den Ferien in der Zeitung gefunden und befanden schon zu dem Zeitpunkt, dass dies der ideale Ort sein würde an dem ihre Schulklassen bald lernen könnten.

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Lizzy – das spermageile Alien – Teil 1

10. April 2009 · Kommentar schreiben

Lizzy war nicht von dieser Welt. Soviel stand für alle fest, aber es war für niemanden in ihrer menschlichen Clique ein Problem. Sie kannten Sie schon als sie gemeinsam mit ihr im Kindergarten waren und erst später im Jungendalter wurde allen klar, dass Lizzy kein Mensch sein konnte.

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Svetlana und das Monster auf der Toilette

14. Januar 2009 · Kommentar schreiben

Svetlana war schon gut angetrunken und verabschiedete sich kurz bei ihren Freundinnen um einem dringenden Bedürfnis nachzugehen. Ihre Blase drückte bereits seit ein paar Stunden, aber sie wollte partout nicht auf Toilette. Fremde Toiletten waren ihr ein Graus, aber jetzt wo es nicht mehr anders ging musste sie einfach auf die Toilette und ihre ganzen Vodka Red Bull Mischungen wieder los werden.

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