Aliensex – Monstersex – Geistersex

Mutter, Tochter – eine, keine oder beide?

22. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Thomas (19, in einer Klasse mit Katja)
Sybille (38, Mutter von Katja)
Katja (18, Tochter von Sybille)

Sie kniete vor ihm. Ihr blonder Schopf bewegte sich rythmisch vor und zurück. Das Schmatzen ihrer Lippen machte ihn wahnsinnig. Ein Gefühl des Dominierens gepaart mit Stolz und Männlichkeit machte sich in ihm breit. Lange schon hatte er sich nach genau diesem Moment gesehnt und in seiner Fantasie oftmals schon erlebt.

Seine Hoden zogen sich zusammen. Sein Penis spannte sich an und sein Sperma entbrach aus der kleinen Öffnung am Ende seiner Eichel. Er stöhnte laut, zuckte am ganzen Körper und das Pulsieren in seinem Schaft trieb noch mehr seines Spermas in ihren Rachen. Nicht einmal hatte sie zu ihm nach oben geschaut. Seitdem ihr Mund seinen Schwanz umschlossen hatte widmete sie sich nur noch seinem besten Stück. Alles andere hatte sie für sich in diesem Moment ausgeblendet.

“Guten Morgen mein Junge! Ich hoffe Du mochtest es so geweckt zu werden. Ab sofort, wenn Du bei mir schläfst, werde ich dich morgens so wecken und abends in das Land der Träume schicken. Das ist der Preis den Du bezahlen wirst so lange wir ein Paar sind!”

Sie wischte sich noch die letzten Tropfen Sperma von den Lippen, leckte es genüsslich ab und verschwand aus dem Schlafzimmer. Sein Blick folgte der nackten Schönheit. Ihr Hintern war absolut perfekt, ihr Körper makellos und ihre Erfahrung in sexuellen Handlungen war einfach atemberaubend.

Er legte sich nach hinten. Er war erschöpft. Gerade erst war er aufgewacht und schon hatte er von ihr einen geblasen bekommen. Sein Schwanz war noch immer leicht geschwollen und lag auf der Seite. Seine Eichel war glitschig und tiefrot von ihrer Blaskunst. Er griff sich an den schlaffen Penis, zog seine Vorhaut über die Eichel und ertastete seine geschwollen Hoden.

“Hey Thomas. Du bist ja schon wach. Ich hätte gedacht, daß Du nach dem Abend gestern nicht so schnell wieder auf die Beine kommst. Immerhin hast Du mit den anderen ja ganz schön was weggetrunken. Es ist ja okay, daß Du dich betrinkst, aber musst Du nackt im Bett meiner Mutter liegen?”

Thomas schreckte hoch. Gerade eben noch hatte ihm dieses Prachtweib von der Party am Tag zuvor noch den Schwanz gelutscht, jetzt plötzlich stand die Schulschönheit aus seiner Klasse vor ihm am Bett.

“Ähm, was wie? Sybille ist deine Mutter? Aber wie komme ich … “

Thomas wusste nicht was er sagen sollte, hätte er geahnt, daß dieses Prachtweib die Mutter des Mädchens ist, das in der Schule den Männern den Kopf verdreht, hätte er sicherlich nicht zugestimmt sie abends nach Hause zu begleiten.

“Katja, laß Thomas noch einen Moment er ist gerade erst aufgewacht. Ich habe schon nach ihm gesehen. Ihm gehts gut und er ist in bester körperlicher Verfassung. Komm, hilf mir mal in der Küche mit dem Frühstück.”

Thomas wäre am liebsten im Erboden versunken vor Scham. Er lag breitbeinig mit geschwollenem, gemelktem Penis auf dem Bett einer reifen Frau, während ihre Tochter ihm dabei zusah wie er sich die Vorhaut über die Eichel zog. Wenn das jemand in der Schule erfahren würde, er wäre geliefert.

[.. unterdessen in der Küche..]

“Sag mal Mutter, wo hast Du eigentlich geschlafen letzte Nacht? Im Wohnzimmer?”

“Nein, mein Schatz. Ich habe in meinem Bett geschlafen, neben Thomas. Wo hätte ich denn im Wohnzimmer schlafen sollen, da hätte ich mir doch nur etwas eingeklemmt. Ausserdem war Thomas so betrunken, daß ich auf ihn aufpassen musste.”

“Mutter, er ist nackt! Hast Du das gemacht?”

“Aber sicher. Deine Mutter schaut sich gerne mal einen nackten, jungen Mann an. Und Thomas ist ziemlich gut gebaut, wenn Du mich fragst. Sein Schwanz wird auf jedenfall noch schön hart und hält so einiges aus!”

“Du hast doch wohl nicht etwa mit ihm geschlafen?”

“Nein, ach was. Aber ich habe letzte Nacht und heute morgen seine Morgenlatte bemerkt, und die war schon sehr beachtlich. Und… ach wer kommt denn da?”

[...]

Thomas machte kleine Schritte und senkte sein Gesicht als er die beiden in der Küche fand. Er hatte sich schnell seine Boxershorts und sein T-Shirt angezogen, alles andere hatte er nicht finden können.

“Hi. Wo sind eigentlich meine Sachen?”

“Das weisst Du nicht mehr Thomas? Die hast Du hier überall verteilt, ich habe sie im Wohnzimmer abgelegt, da kannst Du dich nachher anziehen. Jetzt wird erstmal gefrühstückt.”

[..]

Thomas bekam nur wenige Happen herunter und versuchte so gut es ging den löchernden Fragen von Katja aus dem Weg zu gehen. Irgendwann wusste er nicht weiter und Sybille schritt ein.

“Katja, lass Thomas doch mal in Ruhe. Warum löcherst Du ihn denn so mit Fragen? Wenn Du wissen willst was passiert ist nachdem Du von der Party gegangen bist, dann hör jetzt mal gut zu.”

Sybille erklärte in kurzen, prägnanten Worten wie sie Thomas auf der Party getroffen, von einem Klassenfoto wiedererkannt hatte und wieso er in ihrem Bett aufgewacht ist. Während diese Informationen für Thomas und Katja gleichermaßen neu waren, regte sich bei Sybille schon wieder einiges zwischen den Schenkeln. So harmlos sie auch alles erklärte und so man ein Detail nicht erwähnte, dachte sie in Gedanken an den Blowjob, den sie Thomas gegeben hatte. Den Spermageschmack konnte sie noch immer ganz leicht wahrnehmen – selbst der Kaffee konnte ihn nicht vollständig überdecken.

“Du willst mir also sagen, daß Thomas so betrunken war, daß Du ihn nach Hause bringen wolltest, er dann aber unterwegs eingeschlafen ist und Du ihn deswegen mitgenommen hast?”

“Ja, mein Kind. Das will ich. Ich weiß ja, daß er eine eigene Wohnung hat, aber ich glaube es war besser ihn mit hier her zu nehmen. Allein der Weg die Treppen rauf war schon ein Abenteuer. Ich will lieber gar nicht wissen, wie er Zuhause zurecht gekommen wäre.”

Thomas lief rot an, ihm war die Sache sichtlich peinlich und auch so hatte er kein gutes Gefühl bei der Sache. Er hatte zwar gehört, daß er sich ausgezogen hatte in der Wohnung, auch daß er nicht im Wohnzimmer sondern im Bett schlafen wollte, aber die Details des Morgens hatte er noch nicht aus dem Mund von Sybille gehört. Diese kleinen Details hatte sie anscheinend erstmal ausgelassen.

“Aber kannst Du mir erklären Mutter, warum sich Thomas heute morgen am Schwanz gespielt hat?”

Thomas wollte gerade tief Luft holen und wäre am liebsten auf der Stelle unsichtbar geworden, aber Sybille kam ihm zuvor.

“Das kann ich dir nicht erklären, aber vielleicht hat es was damit zu tun, daß ich heute morgen seine Morgenlatte in den Mund genommen und ihm einen geblasen habe. Ich weiß nicht warum, aber sein Schwänzchen stand so da und ich konnte heute morgen einfach nicht widerstehen. Er sah so appetitlich aus und seitdem dein Vater das Haus vor 4 Jahren verlassen hat bin ich was das angeht ziemlich ausgehungert!”

Thomas fühlte unter sich ein riesiges Loch aufgehen in das er am liebsten verschwunden wäre. Er hatte Angst und eine gewisse Panik in sich, die er versuchte zu unterdrücken.

“Du hast was getan? Du hast Thomas heute morgen einen geblasen?”

[...]

Thomas hatte sich noch eine Weile aufs Sofa im Wohnzimmer gelegt. Die Eskalation am Frühstückstisch war noch ein wenig viel für ihn und der Kater machte ihm noch ein wenig zu schaffen. Er wachte auf weil es urplötzlich laut um ihn herum wurde. Aus der Küche konnte er hören wie sich Sybille und Katja anschrien.

“Du meinst also einen Freund haben zu müssen, der in meinem Alter ist, der in meiner Klasse ist, und Du bist der Meinung ich soll das so hinnehmen? Was soll ich den machen, wenn wir uns in der Klasse sehen am Montag? Wie soll ich ihn behandeln? Ich weiß, daß meine Mutter mit ihm fickt und es mit ihm treibt. Das kann ich nicht!”

“Wir können ihn ja fragen, ob er nicht Lust hat es mit uns beiden zu treiben, dann solltest Du damit keine Probleme mehr haben. Oder?”

Thomas hörte Schritte näher kommen, von der Küche ins Wohnzimmer. Sybilla und Katja kamen mit schnellen Schritten ins Wohnzimmer und stellten sich vor ihn.

“Thomas. Hör mal zu, Meine Tochter hat mit der Tatsache, daß ich mit dir Sex hatte und gerne auch weiterhin haben möchte ein Problem. Einzig die Tatsache, daß wir sie bei unserem Spielereien mitmachen lassen würde sie hier ruhigstimmen. Was meinst Du, hast Du damit ein Problem es uns beiden zu besorgen?

“Du bist so ordinär Mutter!”

“Was soll ich denn sonst sagen? Thomas, willst Du uns beide FICKEN? Darf dir auch meine Tochter einen BLASEN?”

Thomas war wieder einmal völlig überfordert. Vor ihm standen diese beiden attraktiven Frauen, beide für ihr Alter absolute Prachtexemplare ihrer Gattung. Jeder Mann würde sich die Finger und andere Körperteile dafür opfern mit nur einer von beiden etwas anfangen zu dürfen und er musste die lächerliche Entscheidung treffen, ob er es mit beiden Frauen treiben wolle. Er dachte kurz noch einmal darüber nach. Da war zu einem die Frau, die er schon seit einigen Jahren vom Sehen her kannte, die Frau die ihre Tochter seit der Vorschule regelmässig abholte und von Jahr zu Jahr mehr erotische Ausstrahlung verbreitete. Und dann war da wohl das schönste Mädchen der Schule, nein das schönste Mädchen der Stadt. Ernorme Brüste, ein runder Hintern, und eine Figur wie aus dem Bilderbuch.

Thomas fasste sich ein Herz und versuchte die Frage von Sybille mit einer passenden Art und Weise zu beantworten. Er schob die Decke beseite, setzte sich auf die Sofakante und schon seine Boxershorts beiseite.

“Reicht das als Antwort auf eure Fragen?”

Sybille und Katja rissen beinahe gleichzeitig Augen und Münder auf. Thomas Schwanz hatte durch die belauschten Gespräche, seine Gedanken an den Blowjob am Morgen und die ausschweifenden Fantasien daran einen mächtigen Ständer bekommen. Das Ding am Morgen war nur eine Morgenlatte, die war nur halb so groß. Sein Penis hatte die volle Gefechtsstärke erreicht und präsentierte sich nun beiden Frauen mit Stolz.

Sybille und ihre Tochter verstanden die Antwort. Es brauchte keine weiteren Worte. Seine Art zu antworten gefiel den beiden ohnehin besser. Sybille war seit dem Frühstück feucht im Schritt und selbs Katja hatte schon ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln vernommen – schon während der hitzigen Unterhaltung mit ihrer Mutter. Sie konnte bei dem Gedanken daran, wie ihre Mutter den Schwanz eines Jungen bläst einfach nicht an sich halten und musste es sich im Kopf vorstellen.

“Thomas, weißt Du eigentlich, daß Du meine Mutter schon öfter nackt gesehen hast als ich?”

Thomas zuckte nur mit den Schultern und reichte beiden Frauen eine Hand. Er wollte, daß sie ihn hochziehen und ihm aufhelfen. Er ging ein paar Schritte in Richtung Tür und verlor dabei seine Boxershorts. Als ihm eine der beiden Frauen darauf ansprachen sagte er nur zu ihnen.

“Ich will jetzt mit euch Duschen. Dabei brauche ich eh keine Boxershorts. Ihr solltet euch auch ausziehen und mitkommen. Was danach passiert bedarf auch keiner Kleidung!”

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Geburt und Rache eines Aliens

22. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Es donnerte und sie fuhr in ihrem Bett hoch. Was sich als kleines Gewitter angekündigt und über Nacht hin zu einem Unwetter anwuchs riss sie aus ihrem Schlaf. Der Donner, die Blitze, der Sturm und der Regen an ihrem Fenster hielten sie wach. Blitze immer und immer wieder – teilweise ganz in ihrer Nähe, manche weiter weg.

[...]

Stunden später wachte sie mit Schmerzen in der Magengegend auf. Ein Gefühl wie sie es nur von einer Magen-Darm-Grippe kannte, nur eben noch um einiges schlimmer. Ein Ziehen und Stechen fuhr minütlich durch ihren Körper, das Gefühl von innen heraus zu zerreissen machte ihr Angst. Ihr Magentee half nicht, auch die Wärmflasche auf dem Bauch linderte nur kurz die Schmerzen.

Ihren ersten freien Tag hatte sie sich schöner vorgestellt. Erst das Unwetter in der Nacht, dann die höllischen Schmerzen in Magen und Darm. Sie ging auf die Toilette. Setzte sich, entspannte ihre Muskel und hoffte, daß sich alles nach Entleerung ihres Darms von alleine wieder regeln würde.

Ohne Erfolg.

Sie durchsuchte das Badezimmer nach der Intimdusche, die sie von ihrer Frauenärztin bekommen hatte, um wenn nötig einen Einlauf oder eine Scheidendusche machen zu können. Der Anleitung nach bereitete sie die Lösung vor, füllte den Ballon und begab sich wieder auf die Toilette. Das schmale Stück Plastik in ihrem Hintern bereitete ihr kurzfristig Lust und andere Gedanken, auch das warme Gefühl, das sich in ihrem Darm ausbreitete verzückte sie leicht. Sie erinnerte sich gerade daran wie sie einmal mit einem Jugendfreund intim war und er seinen Saft in ihrem Hintern abspritze. Aber kaum, daß sie sich den schönen Erinnerungen aus jungen Jahren widmete, durchzog ein stechender Schmerz abermals ihren Körper.

Stechende Schmerzen, stärker als die Male zuvor. Sie konnte es nicht halten und drückte das Wasser schon nach wenigen Minuten wieder aus ihrem Darm. Es plätscherte unter ihr bis es plötzlich und unerwartet aufhörte. Sie spürte das Wasser noch immer in ihrem Darm, da war noch mehr, aber aus irgendeinem Grund kam kein Tropfen davon mehr aus ihrem Po.

Sie tastete vorsichtig ihren Hintern ab, der Schließmuskel stand weit offen, genauso wie er es damals tat, als sie mit ihrem Jugendfreund intim war. Sie schob vorsichtig einen Fingern in die Öffnung, spürte etwas hartes darin und zuckte erschrocken zusammen.

Was war das? Was steckte da in ihrem Hintern?

Sie presste und hoffte darauf, daß es sich bald lösen würde. Sie presste und presste. Plötzlich spürte sie wie sich etwas in ihrem Darm löste und langsam nach aussen drang.

Sie schwitzte, voller Panik und mit den Gedanken schon dabei sich ihre letzten Sekunden auf diesem Planeten auszumalen. Es schien ihr als würde sich ihr Darm durch ihren Schließmuskel nach aussen bewegen – so unglaublich waren die Schmerzen.

Es plätscherte unter ihr und wie mit einem Ruck entfleuchte ihr etwas sehr sehr großes aus dem Schließmuskel nach draussen. Das Ziehen und Stechen war weg, ihr Darm fühlte sich leer an und unmittelbar darauf war sie voll der Hoffnung, daß ihre Verstopfung anscheinend Geschichte sei.

Sie nahm etwas Klopapier, rieb es über ihren Schließmuskel und stellte fest, daß nur etwas von Einlauflösung daran klebte, nichts anderes. Ihr Hintern war sauber. Irritiert erhob sie sich und blickte in die Toilette.

Sie schrie in voller Lautstärke, panisch und kreidebleich blickte sie auf ein etwa 50cm langes, hautfarbenes Etwas, das in ihrer Toilette lag. Es schien zu atmen, zu leben. Es hatte Ähnlichkeiten mit einem menschlichen Arm, nur ohne Knochen – nein viel mehr sah es auf wie ein überdimensionaler Penis.

Wie ein langer Wurm schlängelte sich das penisartige Wesen durch die Toilette. Es bewegte sich mal schneller mal langsamer. Sie griff sich ein Herz, drückte den Spülknopf und wollte das Ding, das in ihrem Darm war einfach runterspülen. Mit einem letzten Schimmer Hoffnung sah sie den Wurm schon verschwinden, bis er plötzlich aus der Toilette sprang und auf dem Boden in ihre Richtung schlengelte.

Mit heruntergelassener Hose stolperte sie zur Tür. Sie verwickelte sich in Hose und Slip und kam nur langsam vorwärts. Der Wurm hinter ihr war deutlich schneller und hatte sie noch vor der Tür eingeholt.

Sie blickte sich über die Schulter, auf den Boden und sah im selben Moment wie sich der Wurm wie von Geisterhand in die Luft erhob und zielgenau auf ihren Hintern zusteuerte. Ein ploppendes Geräusch und ein stechender Schmerz machten ihr deutlich, daß das Wesen sich wieder in ihren Darm befördert hatte. Sie schrie vor Schmerzen und viel nach vorne über. Sie kniete zwischen Badezimmer und Flur. Sie spürte wie sich der Wurm langsam immer tiefer in ihren Hintern bohrte. Das Gefühl dabei ähnelte einem guten Arschfick, die Angst dabei hingegen eher dem Tod.

[...]

Sie erwachte und fand sich dort wieder wo sie sich zuletzt hat sterben sehen. In der Tür zwischen Badezimmer und Flur. Die Hose und der Slip um ihre Beine gewickelt, ihr Hintern schmerzend und gedehnt. Sie tastete vorsichtig mit einer Hand zwischen ihren Pobacken nach dem Schließmuskel. Der Wurm steckte ein gutes Stück in ihr und bewegte sich noch immer. Sie hatte mit ihrem Leben abgeschlossen und griff das Ding, zog kräftig daran und spürte wie es einige Zentimeter hinausrutsche.

“Hey. Du Erdling! Laß das! Wir können gute Freunde werden, aber
lass mich los! Sei lieb zu mir oder ich muss dir weh tun!”

Sie wurde panisch und zog mit letzter Kraft und letzter Hoffnung den nun anscheinend noch länger gewordenen Wurm aus ihrem Hintern. Es schmerzte höllisch, aber es lohnte sich. Der Wurm lag neben ihr auf dem Boden und bewegte sich nur noch wenig.

Sie robbte nach draussen in den Flur und hörte hinter sich nur noch.

“Dafür wirst Du bezahlen Erdling!”

[...]

4 Tage waren vergangen. Die Sache mit dem Wurm in ihrem Hintern war schon fast vergessen, schließlich hatte sie nun andere Sorgen. Der Wurm wollte sich rächen, hatte er gesagt, und für kurze Zeit schmunzelte sie darüber. Nun aber wäre es ihr fast lieber gewesen den Wurm wieder in ihrem Hintern stecken zu haben.

Fixiert auf einer metallischen Platte. Die Beine gespreizt, eine Atemmaske auf dem Gesicht und zwischen ihren Beinen, in Scheide und Hintern, dicke Schläuche. Ihre Augen wurden ihr ebenso fixiert wie ihre Zunge, Finger und alles andere was ihr hätte helfen können zu fliehen.

Irgendwo in der Galaxie war sie nun Opfer eines Alienexperiments.

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Erotische Sexgeschichten

6. Juni 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Ich muß mich an dieser Stelle einmal bei euch entschuldigen, weil ich so lange nichts neues mehr für euch veröffentlicht habe. Dies wird sich bald ändern und an dieser Stelle ein paar neue Geschichten zu lesen bekommen.

  • erotische Geschichten
  • Monstersex Geschichten
  • Aliensex Geschichten
  • kurze erotische Fantasien

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2 Männer, 2 Schwänze und der jungfräuliche Arsch

10. Mai 2009 · 1 Kommentar

Katja stand darauf von Männern benutzt zu werden. Es mussten immer mindestens zwei Männer sein, die gleichzeitig über ihren Körper herfielen und ihre Löcher stopften. Sie musste es täglich besorgt bekommen, denn nur so hatte ihr Leben für sie einen Sinn.

Und so war es auch letzte Nacht. Ihr Freund Pablo und ein gemeinsamer Bekannter kümmerten sich um Katja, die es zu gerne genoß, wenn zwei Männer gleichzeitig in ihrem Körper steckten. Sie hatte ihre nasse Fotze bereits auf dem strammen Ständer ihres Pablos positioniert als der zweite Mann an dem Abend seinen Schwanz vor ihr Gesicht hielt.

Nur Sekunden später schrie Katja auf und japste nach Luft. Der Schmerz war enorm und noch durchdringlicher als jeder der Ficks vorher. Pablo und sein Kumpel hatten sich gleichzeitig ihren Arsch als Ziel für ihre Schwänze genommen und so zart und jungfräulich er bis eben noch war, so schmerzhaft war auch der Fick für sie.

Posted via email from Gabriele’s erotische Geschichten

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Natascha (Dresden)

2. Mai 2009 · 2 Kommentare

Alter: 22
BH: 65B
Rasur: kahl

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Hallo Michael

1. Mai 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Diesmal keine Geschichte sondern ein Willkommen an meinen alten Freund und Begleiter durch und nach meiner Schwangerschaft. Michael – endlich macht er was ich ihm schon immer gesagt habe und betreibt nun eine Seite rund um das Thema Analsex.

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Marion

1. Mai 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Alter: 41:
BH: 90DD
Rasur: —

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Sabine

30. April 2009 · 1 Kommentar

Alter: 23
BH: 75C
Rasur: Irokese

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Sleeping Beauty

24. April 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Mark und Tanja hatten den Umzug gerade hinter sich und noch lange waren nicht alle Arbeiten am neuen Domizil fertig. Der Baulärm und der Stress um sie herum war teilweise unerträglich.

Waren die Handwerker im Haus fertig, so ging es draussen weiter, Tag und Nacht. Die Bautruppe war bereits einige Tage im Verzug und so wurden Über- und Nachtstunden angeordnet. Zwar wären beide froh gewesen bald in einem fertigen Haus zu wohnen, störte sie aber dennoch der Lärm um sie herum.

Mark konnte sich irgendwie mit dem Lärm um ihn herum arrangieren, während seine Herzallerliebste zu anderen Mitteln griff.

Ausgelaugt vom Tagesgeschehen verbrachten beide einige Zeit auf dem Sofa, um dann festzustellen, dass das Bett doch der geeignetere Platz für sie wäre. Die Zärtlichkeiten seiner Frau interpretierte Mark an dem Abend das erste Mal wieder so, wie noch in der alten Wohnung und so wartete er einen Moment bis seine Frau im Bad fertig und im Bett war.

Er wusch sich, richtete sein bestes Stück auf und legte ein Kondom an. So praktizierten sie es seit Jahren, wenn sie Abends Sex hatten. Tagsüber oder unterwegs durfte, nein, musste er sogar ohne Kondom sein Eheweib beglücken. Abends hingegen wollte sie danach immer nur einschlafen ohne das Bett oder sich selbst einzusauen und so musste er das notwendige für Sex am Abend tun.

Im Schlafzimmer war es noch ein wenig hell, und die kleine Nachttischlampe tat ihr bestes den Raum zu erhellen. Mark erkannte die Umrisse seiner Frau im Bett und begab sich sofort zu ihr unter die Decke. Erst ein Kuss, dann ein zweiter, ein paar Streicheleinheiten und dann der Akt.

Seine Frau drehte sich freizügig auf den Bauch, was ihren nackten und prallen Hintern im schwachen Licht gut zu erkennen gab. Für Mark gab es kein halten mehr und er führte langsam und vorsichtig sein geschwollenen Dorn in ihr weiches Mösenfleisch.

……….

Die Sonne lachte, Tanja küsste ihren Mann aus den süssen Träumen und verschwand sogleich auch unter der Dusche. Benommen vom Schlaf und vom besten Sex seit langer Zeit mit seiner Frau drehte sich Mark noch einmal um.

Man habe ich gut geschlafen. Ich glaube ich habe schon geschlafen bevor Du im Bett warst mein Liebster. plapperte Tanja vor sich hin.

Mark war irritiert von dieser Aussage, hatte er doch nur wenige Minuten nach ihr im Bett und auf ihr gelegen und sie sogar sehr intensiv und hart genommen.

Irgendwie war heute morgen meine Muschi geschwollen. Seltsam. hörte Mark leise aus dem Nebenraum seine Frau sagen.

……….

Der Tag verging und Tanja war schon früh im Bett. Sie konnte diesen Stress nicht mehr ertragen und flüchtete mit dem Gedanken an Ruhe und Frieden in das Land der Träume. Mark hingegen war den ganzen Tag nicht von seinem Gedanken losgekommen, warum seine Frau vom Sex nichts mitbekommen hatte.

Er durchsuchte das Badezimmer und fand neben dem Kosmetikkram seiner Frau ein verschreibungspflichtiges Schlafmittel. 20 Tropen bei leichter Schlafschwäche, 40 Tropen bei schwerer Schlafschwäche. Nun war ihm alles klar.

Er begab sich ins Schlafzimmer. Seine Frau schlief bereits und keiner seiner Versuche sie wach zu bekommen gelang. Er rief nach ihr, stiess sie an, rüttelte an ihr, zwickte ihr in die Seite – nichts passierte.

Er schob die Decke beiseite, zog ihr Nachthemd über den Po und spreizte ihre Pobacken. Das wird sie aufwecken! dachte er sich, nahm den Cremetiegel vom Nachttisch, tauchte seinen Finger in den Tiegel und setzte ihn anschliessend am Poloch seiner Frau an. Etwas Druck und der Finger steckte tief in dem knackigen Hintern, den er so über alles an seiner Frau liebte.

Sie reagiert nicht! Wieso reagiert sie darauf nicht? sinnierte Mark kurz und tat was er schon immer einmal tun wollte. Er spreizte ihre Beine ein wenig weiter, arrangierte sich bequem neben ihr und fingerte langsam und genüsslich den Hintern seiner Frau. Ein Finger schien für diesen Hintern zu reichen, aber er wollte sehen ob noch mehr in diesen Prachthintern passen würden und so schob er noch einen 2. Finger hinter her.

Es machte ihm einen riesigen Spass. 2 Finger tief im Hintern seiner Frau, kein Gejammer, kein Wimmern, keine Ausreden.

Er verschwand im Badezimmer, legte ein Kondom an und fand seine Frau in genau der Stellung wieder vor, wie er sie verlassen hatte. Er beugte sich über sie, packte seinen Schwanz, drückte ihn gegen das geschmierte enge Loch der dunklen Höhle.

Sieg! Finale! Match, Set, Point! Joker! Jackpot!

6 lange Ehejahre hatte er es nicht geschafft seinen Penis in den After seiner Frau einzuführen und nun war es endlich soweit. Die Träumerei fand ein Ende und er genoss seinen Triumph.

……….

Mark schlief noch als ihn seine Frau weckte. Schatz, du musst gucken was da los ist. Mein Poloch ist irgendwie geschwollen glaub ich!

Ok, dann bück dich bitte oder leg dich aufs Bett, damit ich schauen kann. Oh, ja. Das scheint geschwollen zu sein. Warte mal. Mark konnte in diesem Moment nur schwer seinen Spass an der Sache verbergen und schnappte sich den Cremetiegel aufs Neue.

Jetzt bitte nicht bewegen und mich machen lassen! Verstanden? befahl Mark seiner Frau.

Ja, ist gut, aber… wimmerte sie sofort los.

Finger + Creme + besorgtes Eheweib = Anal-Fingern für den Ehefrieden

Mark fingerte seine Frau, während sie es mitbekam und es sichtlich genoss. Der glitschige und von der Creme gekühlte Finger bohrte sich tief in den geschundenen Hintern. Das Wimmern und Jammern wich einem zufriedenen Stöhnen, einem genussvollen Wiehern.

Tanja zuckte und kam. Ein Orgasmus durch Analsex. Sowas hatte sie sich niemals zu träumen gewagt und nun war es ihr Mann, dem sie es über Jahre verboten hatte, der ihr Hilfe und sexuelles Vergnügen aus einer Hand bescherte.

……….

Die Abende im neuen Haus der beiden wurden von nun an für beide umso interessanter. Mark durfte und musste von nun an beinahe jeden Abend seiner Frau den Hintern von innen massieren – tagsüber ohne Kondom, abends mit Kondom.

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Woran erkenne ich was eine Frau mag

24. April 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Woran erkenne ich was eine Frau mag? – eine sehr wichtige Frage. Es gibt unzählige Frauentypen und noch unterschiedlichere sexuelle Neigungen.

Frau mag was ihr gefällt. Eine Frau lässt sich nicht erziehen. Eine Frau will Sex wie sie ihn will. Mehr zum Thema Frauentypen und wie erkenne ich was eine Frau wirklich will.

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Vorsorgeuntersuchung endet im Arschgerammel

23. April 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Tanja war spät dran, erst der Stau dann die Parkplatzsuche, aber sie schaffte es noch einigermassen rechtzeitig um es zu ihrem Termin beim Frauenarzt zu schaffen. Nur eine Vorsorgeuntersuchung dachte sie und meldete sich an.

5 Minuten im Wartezimmer und schon war sie an der Reihe. Das übliche Ritual, Vorgespräch, ausziehen und dann Platz einnehmen auf dem unbequemen Stuhl, der ihre Beine so unglücklich fixierte und so freie Sicht auf ihre private Schatzkiste freigab.

Sie kannte den Arzt, sie war schon einige Male bei ihm und er war bei weitem netter und angenehmer zu ihr als ihr vorheriger Frauenarzt, von dem sie immer dachte er würde sie nur begrabschen wollen.

Die Untersuchung ging los. Seine Hände in engen Latexhandschuhen, ein paar Tropfen Gleitgel und das Martyrium begann. Die langen Finger tief in ihrem Unterleib, eine Hand auf ihrem Bauch und das ungute Gefühl einen fremden Mann in ihrem heiligen Reich zu haben.

Das war der erste Teil hörte sie hinter sich den Arzt sagen, was sie verwunderte, weil ja eigentlich alles erledigt sein musste, sie konnte sich nicht vorstellen was noch kommen sollte, sah ihn dann aber wieder zwischen ihren Schenkeln abtauchen.

Er rieb sowohl ihren Kitzler, die Schamlippen, das Innere ihrer Scheide und den Anus mit einer Creme ein. Es kribbelte ein wenig, eher angenehm als unangenehm und so stellte sie auch keine weiteren Fragen, auch dann nicht als er seinen kleinen Beistellwagen näher zog und etwas daraus hervorholte. Sie spürte etwas kaltes in ihrer Scheide, etwas kaltes an ihren Schamlippen und etwas kaltes in ihren Darm, aber auch jetzt war sie sich noch immer nicht der Tatsache bewusst, dass ihr Arzt gerade einige wirklich dicke Dildos in ihr platziert hatte.

Das wohlige Kribbeln in ihrer Scheide lies allmählich nach und auch das Kitzeln an ihrem Anus wich langsam einem pressenden Druck den sie nicht deuten konnte. Ihr Arzt blickt zu ihr, wandte sich um und gab ihr einen Spiegel. Sie blickte skeptisch auf ihn herab und nahm den Spiegel etwas anders in die Hand um zu sehen, was wohl zwischen ihren Schenkeln passiert war.

Sie konnte ihren Augen kaum glauben als sie sah, dass zwischen ihren Schamlippen und tief in ihrem Arsch Dildos steckten und ihre Haut um Scheide und Anus erheblich spannte. Sie war fassungs- und sprachlos zugleich, so dass sie es nicht merkte wie der Arzt sie beinahe unbemerkt am Stuhl fixiert hatte. Bis auf einen Arm war sie vollständig am Stuhl fixiert und konnte sich bei bestem Willen nicht währen.

Der Spiegel flog durch die Luft und sie fuchtelte mit dem noch freien Arm um sich, aber nur wenige Momente später war sie auch schon in einen tiefen Schlaf verfallen.

…….

Minuten später wachte Tanja wieder auf. Sie lag völlig bekleidet auf einer Liege und der Arzt und eine Schwester standen neben ihr. Kreislauf war die Antwort. Sie war am Empfang zusammengebrochen und die beiden hatten sie mühsam auf die Liege verfrachtet und ihre Beine hochgelegt. Verstört blickte sie auf die beiden und wusste nicht was mit ihr passiert war. Orientierungslos und noch immer etwas schwach auf den Beinen lies sie sich von der Schwester erklären was genau passiert war.

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Etwas beruhigter aber immer noch schockiert über die Tatsache, dass sie gerade einmal 10 Minuten beim Arzt war und dabei schon einen Kreislaufzusammenbruch und eine der Art wirre Fantasterei erlebt hatte machte ihr Sorgen. Sie vereinbarte einen neuen Termin und machte sich mit einem Taxi auf den Weg nach Hause.

Zuhause angekommen verschwand Tanja als erstes im Bad, riss sich ihre Kleidung vom Körper und untersuchte sich selbst. Sie war voller Angst und war sich nicht mehr sicher ob das erlebte wirklich wahr oder nicht wahr gewesen ist. Sie tastete ihre Scheide ab, aber abgesehen vom Saft der Erregung, der wohl durch die Fantasie hervorgerufen wurde, fand sie keinerlei Anzeichen für etwas anderes das hätte passiert sein können.

Sie tastete langsam zwischen ihren Pobacken zu ihrem Anus herab und schob leicht und sachte einen Finger tief in das dunkle und enge Loch. Erstaunlicherweise konnte sie beinahe ungehindert in ihren Hintern eindringen und verkrampfte nicht wie sonst bei dem Versuch etwas in ihren Hintern zu stecken.

Es klopfte an der Tür und ihr Freund rief nach ihr. Sie antwortete und bat ihn zu sich. Das Erlebte, die Fantasterei und das Gefummel an sich selbst hatte ihr Erregung verschafft und so musste nun ihr Freund das tun was sie sonst nie geschafft hatten. Sein hartes und steifes beschnittenes Glied tief in ihrem engen Darm.

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Er hatte nicht viel Zeit sich an die Aufforderung zu gewöhnen und so schob er sein hartes Glied tief in ihren Hintern und tat was er schon immer tun wollte. Erst im Badezimmer, dann im Flur, dann im Wohnzimmer.

………

Sein schlaffer Schwanz baumelte schon einige Minuten zwischen seinen Beinen als Tanja noch immer vor Geilheit zuckte sich selbst mit den Finger in Scheide und Anus befriedigte.

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Vanessa und Heidrun

17. April 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Ihre Schwiegermutter war ein absolutes Monster. Kein Tag verging an dem Vanessa nicht von ihr tyrannisiert oder niedergemacht wurde. Kleine Sticheleien und heftige Wortattacken waren das geringste was ihr Tag für Tag entgegenschlug. Vanessa hasste Heidrun seit dem Tag an dem sie gemeinsam mit ihrem Mann in das Haus ihrer Schwiegermutter einzogen. Nie hatte sie es für möglich gehalten einen Menschen so zu hassen, und jetzt war ihr Mann auch noch für ein paar Tage nicht daheim – wie sollte sie es mit dem Schwiegermonster nur aushalten.
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[SHORT SEXUAL SHOT] Clara

15. April 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Clara, 38, Single.

Der Hausputz stand an und nackt putzte es sich einfach am besten. So schwang Clara ihre Besen und lies dabei die nackten Brüste, ihren nackten Arsch und die frisch rasierte Möse beim Hausputz blitzen.

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Sexualtherapie mit einem Alien

15. April 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Dr. Brigitte Fürsorg war eine renommierte Persönlichkeit ihres Faches. Auf allen Messen und Tagungen ein gern gesehener Gast und auch ihre Vorträge fanden in Fachkreisen hohe Akzeptanz. Sie war eine der sehr wenigen Frauen im Bereich der Sexualtherapie, die es geschafft hatte mehrere Preise und Auszeichnungen für ihre Arbeiten und Leistungen zu erhalten.

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Der Wandel Tag für Tag

10. April 2009 · 2 Kommentare

Bianca und ihre Kollegin Marion verbrachten ihre Zeit der Sommerferien auf einem Bauernhof, der nach den Schulferien ihren Schülern und Schülerinnen als Lernobjekt dienen sollte. Sie hatten die Anzeige zu dem Bauernhof am vorletzten Schultag vor den Ferien in der Zeitung gefunden und befanden schon zu dem Zeitpunkt, dass dies der ideale Ort sein würde an dem ihre Schulklassen bald lernen könnten.

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