Mark und Tanja hatten den Umzug gerade hinter sich und noch lange waren nicht alle Arbeiten am neuen Domizil fertig. Der Baulärm und der Stress um sie herum war teilweise unerträglich.
Waren die Handwerker im Haus fertig, so ging es draussen weiter, Tag und Nacht. Die Bautruppe war bereits einige Tage im Verzug und so wurden Über- und Nachtstunden angeordnet. Zwar wären beide froh gewesen bald in einem fertigen Haus zu wohnen, störte sie aber dennoch der Lärm um sie herum.
Mark konnte sich irgendwie mit dem Lärm um ihn herum arrangieren, während seine Herzallerliebste zu anderen Mitteln griff.
Ausgelaugt vom Tagesgeschehen verbrachten beide einige Zeit auf dem Sofa, um dann festzustellen, dass das Bett doch der geeignetere Platz für sie wäre. Die Zärtlichkeiten seiner Frau interpretierte Mark an dem Abend das erste Mal wieder so, wie noch in der alten Wohnung und so wartete er einen Moment bis seine Frau im Bad fertig und im Bett war.
Er wusch sich, richtete sein bestes Stück auf und legte ein Kondom an. So praktizierten sie es seit Jahren, wenn sie Abends Sex hatten. Tagsüber oder unterwegs durfte, nein, musste er sogar ohne Kondom sein Eheweib beglücken. Abends hingegen wollte sie danach immer nur einschlafen ohne das Bett oder sich selbst einzusauen und so musste er das notwendige für Sex am Abend tun.
Im Schlafzimmer war es noch ein wenig hell, und die kleine Nachttischlampe tat ihr bestes den Raum zu erhellen. Mark erkannte die Umrisse seiner Frau im Bett und begab sich sofort zu ihr unter die Decke. Erst ein Kuss, dann ein zweiter, ein paar Streicheleinheiten und dann der Akt.
Seine Frau drehte sich freizügig auf den Bauch, was ihren nackten und prallen Hintern im schwachen Licht gut zu erkennen gab. Für Mark gab es kein halten mehr und er führte langsam und vorsichtig sein geschwollenen Dorn in ihr weiches Mösenfleisch.
……….
Die Sonne lachte, Tanja küsste ihren Mann aus den süssen Träumen und verschwand sogleich auch unter der Dusche. Benommen vom Schlaf und vom besten Sex seit langer Zeit mit seiner Frau drehte sich Mark noch einmal um.
Man habe ich gut geschlafen. Ich glaube ich habe schon geschlafen bevor Du im Bett warst mein Liebster. plapperte Tanja vor sich hin.
Mark war irritiert von dieser Aussage, hatte er doch nur wenige Minuten nach ihr im Bett und auf ihr gelegen und sie sogar sehr intensiv und hart genommen.
Irgendwie war heute morgen meine Muschi geschwollen. Seltsam. hörte Mark leise aus dem Nebenraum seine Frau sagen.
……….
Der Tag verging und Tanja war schon früh im Bett. Sie konnte diesen Stress nicht mehr ertragen und flüchtete mit dem Gedanken an Ruhe und Frieden in das Land der Träume. Mark hingegen war den ganzen Tag nicht von seinem Gedanken losgekommen, warum seine Frau vom Sex nichts mitbekommen hatte.
Er durchsuchte das Badezimmer und fand neben dem Kosmetikkram seiner Frau ein verschreibungspflichtiges Schlafmittel. 20 Tropen bei leichter Schlafschwäche, 40 Tropen bei schwerer Schlafschwäche. Nun war ihm alles klar.
Er begab sich ins Schlafzimmer. Seine Frau schlief bereits und keiner seiner Versuche sie wach zu bekommen gelang. Er rief nach ihr, stiess sie an, rüttelte an ihr, zwickte ihr in die Seite – nichts passierte.
Er schob die Decke beiseite, zog ihr Nachthemd über den Po und spreizte ihre Pobacken. Das wird sie aufwecken! dachte er sich, nahm den Cremetiegel vom Nachttisch, tauchte seinen Finger in den Tiegel und setzte ihn anschliessend am Poloch seiner Frau an. Etwas Druck und der Finger steckte tief in dem knackigen Hintern, den er so über alles an seiner Frau liebte.
Sie reagiert nicht! Wieso reagiert sie darauf nicht? sinnierte Mark kurz und tat was er schon immer einmal tun wollte. Er spreizte ihre Beine ein wenig weiter, arrangierte sich bequem neben ihr und fingerte langsam und genüsslich den Hintern seiner Frau. Ein Finger schien für diesen Hintern zu reichen, aber er wollte sehen ob noch mehr in diesen Prachthintern passen würden und so schob er noch einen 2. Finger hinter her.
Es machte ihm einen riesigen Spass. 2 Finger tief im Hintern seiner Frau, kein Gejammer, kein Wimmern, keine Ausreden.
Er verschwand im Badezimmer, legte ein Kondom an und fand seine Frau in genau der Stellung wieder vor, wie er sie verlassen hatte. Er beugte sich über sie, packte seinen Schwanz, drückte ihn gegen das geschmierte enge Loch der dunklen Höhle.
Sieg! Finale! Match, Set, Point! Joker! Jackpot!
6 lange Ehejahre hatte er es nicht geschafft seinen Penis in den After seiner Frau einzuführen und nun war es endlich soweit. Die Träumerei fand ein Ende und er genoss seinen Triumph.
……….
Mark schlief noch als ihn seine Frau weckte. Schatz, du musst gucken was da los ist. Mein Poloch ist irgendwie geschwollen glaub ich!
Ok, dann bück dich bitte oder leg dich aufs Bett, damit ich schauen kann. Oh, ja. Das scheint geschwollen zu sein. Warte mal. Mark konnte in diesem Moment nur schwer seinen Spass an der Sache verbergen und schnappte sich den Cremetiegel aufs Neue.
Jetzt bitte nicht bewegen und mich machen lassen! Verstanden? befahl Mark seiner Frau.
Ja, ist gut, aber… wimmerte sie sofort los.
Finger + Creme + besorgtes Eheweib = Anal-Fingern für den Ehefrieden
Mark fingerte seine Frau, während sie es mitbekam und es sichtlich genoss. Der glitschige und von der Creme gekühlte Finger bohrte sich tief in den geschundenen Hintern. Das Wimmern und Jammern wich einem zufriedenen Stöhnen, einem genussvollen Wiehern.
Tanja zuckte und kam. Ein Orgasmus durch Analsex. Sowas hatte sie sich niemals zu träumen gewagt und nun war es ihr Mann, dem sie es über Jahre verboten hatte, der ihr Hilfe und sexuelles Vergnügen aus einer Hand bescherte.
……….
Die Abende im neuen Haus der beiden wurden von nun an für beide umso interessanter. Mark durfte und musste von nun an beinahe jeden Abend seiner Frau den Hintern von innen massieren – tagsüber ohne Kondom, abends mit Kondom.