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Vorsorgeuntersuchung endet im Arschgerammel

23. April 2009 · Kommentar schreiben

Tanja war spät dran, erst der Stau dann die Parkplatzsuche, aber sie schaffte es noch einigermassen rechtzeitig um es zu ihrem Termin beim Frauenarzt zu schaffen. Nur eine Vorsorgeuntersuchung dachte sie und meldete sich an.

5 Minuten im Wartezimmer und schon war sie an der Reihe. Das übliche Ritual, Vorgespräch, ausziehen und dann Platz einnehmen auf dem unbequemen Stuhl, der ihre Beine so unglücklich fixierte und so freie Sicht auf ihre private Schatzkiste freigab.

Sie kannte den Arzt, sie war schon einige Male bei ihm und er war bei weitem netter und angenehmer zu ihr als ihr vorheriger Frauenarzt, von dem sie immer dachte er würde sie nur begrabschen wollen.

Die Untersuchung ging los. Seine Hände in engen Latexhandschuhen, ein paar Tropfen Gleitgel und das Martyrium begann. Die langen Finger tief in ihrem Unterleib, eine Hand auf ihrem Bauch und das ungute Gefühl einen fremden Mann in ihrem heiligen Reich zu haben.

Das war der erste Teil hörte sie hinter sich den Arzt sagen, was sie verwunderte, weil ja eigentlich alles erledigt sein musste, sie konnte sich nicht vorstellen was noch kommen sollte, sah ihn dann aber wieder zwischen ihren Schenkeln abtauchen.

Er rieb sowohl ihren Kitzler, die Schamlippen, das Innere ihrer Scheide und den Anus mit einer Creme ein. Es kribbelte ein wenig, eher angenehm als unangenehm und so stellte sie auch keine weiteren Fragen, auch dann nicht als er seinen kleinen Beistellwagen näher zog und etwas daraus hervorholte. Sie spürte etwas kaltes in ihrer Scheide, etwas kaltes an ihren Schamlippen und etwas kaltes in ihren Darm, aber auch jetzt war sie sich noch immer nicht der Tatsache bewusst, dass ihr Arzt gerade einige wirklich dicke Dildos in ihr platziert hatte.

Das wohlige Kribbeln in ihrer Scheide lies allmählich nach und auch das Kitzeln an ihrem Anus wich langsam einem pressenden Druck den sie nicht deuten konnte. Ihr Arzt blickt zu ihr, wandte sich um und gab ihr einen Spiegel. Sie blickte skeptisch auf ihn herab und nahm den Spiegel etwas anders in die Hand um zu sehen, was wohl zwischen ihren Schenkeln passiert war.

Sie konnte ihren Augen kaum glauben als sie sah, dass zwischen ihren Schamlippen und tief in ihrem Arsch Dildos steckten und ihre Haut um Scheide und Anus erheblich spannte. Sie war fassungs- und sprachlos zugleich, so dass sie es nicht merkte wie der Arzt sie beinahe unbemerkt am Stuhl fixiert hatte. Bis auf einen Arm war sie vollständig am Stuhl fixiert und konnte sich bei bestem Willen nicht währen.

Der Spiegel flog durch die Luft und sie fuchtelte mit dem noch freien Arm um sich, aber nur wenige Momente später war sie auch schon in einen tiefen Schlaf verfallen.

…….

Minuten später wachte Tanja wieder auf. Sie lag völlig bekleidet auf einer Liege und der Arzt und eine Schwester standen neben ihr. Kreislauf war die Antwort. Sie war am Empfang zusammengebrochen und die beiden hatten sie mühsam auf die Liege verfrachtet und ihre Beine hochgelegt. Verstört blickte sie auf die beiden und wusste nicht was mit ihr passiert war. Orientierungslos und noch immer etwas schwach auf den Beinen lies sie sich von der Schwester erklären was genau passiert war.

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Etwas beruhigter aber immer noch schockiert über die Tatsache, dass sie gerade einmal 10 Minuten beim Arzt war und dabei schon einen Kreislaufzusammenbruch und eine der Art wirre Fantasterei erlebt hatte machte ihr Sorgen. Sie vereinbarte einen neuen Termin und machte sich mit einem Taxi auf den Weg nach Hause.

Zuhause angekommen verschwand Tanja als erstes im Bad, riss sich ihre Kleidung vom Körper und untersuchte sich selbst. Sie war voller Angst und war sich nicht mehr sicher ob das erlebte wirklich wahr oder nicht wahr gewesen ist. Sie tastete ihre Scheide ab, aber abgesehen vom Saft der Erregung, der wohl durch die Fantasie hervorgerufen wurde, fand sie keinerlei Anzeichen für etwas anderes das hätte passiert sein können.

Sie tastete langsam zwischen ihren Pobacken zu ihrem Anus herab und schob leicht und sachte einen Finger tief in das dunkle und enge Loch. Erstaunlicherweise konnte sie beinahe ungehindert in ihren Hintern eindringen und verkrampfte nicht wie sonst bei dem Versuch etwas in ihren Hintern zu stecken.

Es klopfte an der Tür und ihr Freund rief nach ihr. Sie antwortete und bat ihn zu sich. Das Erlebte, die Fantasterei und das Gefummel an sich selbst hatte ihr Erregung verschafft und so musste nun ihr Freund das tun was sie sonst nie geschafft hatten. Sein hartes und steifes beschnittenes Glied tief in ihrem engen Darm.

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Er hatte nicht viel Zeit sich an die Aufforderung zu gewöhnen und so schob er sein hartes Glied tief in ihren Hintern und tat was er schon immer tun wollte. Erst im Badezimmer, dann im Flur, dann im Wohnzimmer.

………

Sein schlaffer Schwanz baumelte schon einige Minuten zwischen seinen Beinen als Tanja noch immer vor Geilheit zuckte sich selbst mit den Finger in Scheide und Anus befriedigte.

Kategorien: Angstsex
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